Monatsarchiv für Februar 2009

Zeitschriftenabo als Geschenk

Montag, den 23. Februar 2009

Obwohl Zeitschriften Abos seht nützlich sein können, gibt es endliche Menschen, die vor dem Abschluss einen solchen Abos erst einmal zurückschrecken. Häufig sind sie sich noch gar nicht sicher, ob sie sie Zeitschrift, die sie abonnieren möchte, wirklich lesen werden oder ob sie überhaupt genügend Zeit dazu finden werden. Oder sie sind sich nicht ganz so sicher, ob die Zeitschrift regelmäßig eintreffen wird. In solchen Fällen kann es durchaus hilfreich sein, wenn man Miniabos für Zeitschriften abschließt. Man kann es schon fast am Namen erahnen: Es handelt sich hierbei um ein kleines Abonnent, das sich durch die kurze Laufzeit auszeichnet. Bei den meisten Verlagshäusern können Miniabos zum Testen abgeschlossen werden. In erster Linie dienen sie zum Kennen lernen der verschiedenen Abonnentenangebote. In der Regel ist es so, dass ein Zeitschriftenabo zur Probe eine Laufzeit von drei Monaten hat. Interessant bei einem Abschluss solcher Abos ist vor allem der Preis. Üblicherweise sind diese Abos für Zeitschriften sehr günstig zu haben, häufig zahlt man gerade mal die Hälfte oder zweidrittel des handelsüblichen Preises. Daher bietet es sich wirklich an ein solches Abo einmal zu testen. Ein solches Abo ist auch immer sehr interessant, wenn man anderen Menschen eine Freude bereiten möchte. Geschenkabo eignen sich besonders als Geschenkidee und kommen in den meisten Fällen gut an. Immerhin erhält die beschenkte Person mehrere Ausgaben gratis- vorausgesetzt man bezahlt die laufenden Kosten. Es gibt zu Teil aber auch Verlagshäuser, die zudem auch richtige Geschenkabos anbieten. Im Normalfall haben sie eine Laufdauer von einem Jahr und werden direkt an die beschenkte Person geliefert. Man sollte ein Zeitschriftenabo als Geschenk durchaus einmal ausprobieren. Man sollte jedoch auch auf die verschiedenen Anbieter achten, denn die Angebote unterscheiden sich doch schon sehr. Man sollte vorher durchaus mal vergleichen wie die Preise für ein Abo bei einem Verlagshaus sind- Erfahrungen zur Folge ist es dort in den meisten Fällen billiger.

Kontaktlinsen Pflege

Montag, den 23. Februar 2009

Alle Kontaktlinsen sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und benötigen aus diesem Grund eine intensive Pflege. Nur durch die richtige Pflege von Kontaktlinsen wird eine lange Lebensdauer gewährleistet. Zur optimalen Pofelge gehören folgende Schritte:

- Reinigung
- Desinfektion
- Aufbewahrung
- Proteinentfernung
- Nachbenetzung

Bei der Reinigung werden fettähnliche Subtanzen, die durch die Umwelt oder durch die Träneflüssigkeit entstehen, entfernt. Innerhalb eines bestimmten Zeitraums werden die Linsen in einer passenden Lösung aufbewahrt. Hierbei werden Bakterien und Viren abgetötet. So wird durch die Desinfektion die Infektionsgefahr minimiert.
Zudem müssen Kontaktlinsen in einer speziellen Lösung aufbewahrt werden. Durch die Lösung wird verhindert, dass sich gefährliche Mikroorganismen vermehren. Eines der wichtigsten Bestandteile des Tränenfilms sind Eiweiße. Diese Eiweiße gelangen automatisch auf die Kontaktlinsen und sollten regelmäßig entfernt werden. Würde man die Einweiße durch die richtige Pflege nicht entfernen, würde die Sauerstoffdurchlässigkeit der Kontaktlinsen sinken außerdem wird der Tragekomfort beeinträchtigt. Deshalb sollte man die Eiweiße wöchentlich entfernen.
Außerdem sollte man bei der Pflege von Kontaktlinsen mit Pflegemittel für Kontaktlinsen noch alltägliche Dinge beachten.

- Vor dem Auf- und Absetzten der Linsen sollen die Hände gründlich gewaschen werden
- Auch immer wichtige ist es, die Gebrauchsanweisung zu lesen
- Man sollte niemals die Kontaktlinsen mit Wasser abspülen
- Den Kontaktlinsenbehälter sollte man regelmäßig tauschen oder reinigen.

Vor dem Einsetzten der Kontaktlinsen sollten diese gründlich mit eine Kochsalzlösung abgespült werden, dadurch wird gewährleistet, dass die Rückstände des Desinfektionsmittels abgespült werden. Auch das Nachbenetzten reichert den Tränenfilm an, so wirkt es den Kratzgefühl entgegen, das entsteht, wenn die Tränenflüssigkeit zu gering ist. Vor allen in beheizten und klimatisierten Räumen werden die Augen gereizt. Mit einer dementsprechenden Nachbenetzung wächst der Tragekomfort immens.