Zeitschriftenabo
Dienstag, den 1. Juni 2010Zeitschriften gibt es fast wie Sand am Meer - und ebenso viele Angebote für Zeitschriftenabonnements. Ein unseriöses Zeitschriftenabo ist oft erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Neben diversen mehr oder weniger qualitativ hochwertigen Werbeprämien, die man abräumen kann als Werber eines neuen Kunden oder als Neukunde selbst, bieten Vertreiber von Zeitschriftenabos und das Geschenkabo auch gerne den kostenlosen Bezug für ein oder zwei Monate an. Meistens ist man aber für mindestens 12 oder sogar 24 an das Zeitschriftenabo gebunden und muss eine genaue Kündigungsfrist einhalten. Fakt ist aber auch, dass in den ersten 14 Tagen nach Abschluss des Abonnements ein Rücktritt ohne Angabe eines Grundes möglich ist. So kann man nach dem ersten Höhenflug und dem Glauben, tatsächlich ein Schnäppchen gemacht zu haben, immer noch in Ruhe ausrechnen, dass man sich die Zeitschrift immer noch günstiger am nächsten Kiosk kaufen kann. Und dann auch nur die Ausgaben, die einen wirklich interessieren.
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